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DAS BADEZIMMER GEHT AUF DIE BÜHNE

Für die diesjährige imm Cologne hat Laufen die renommierten Schweizer Architekten Gabrielle Hächler und Andreas Fuhrimann (www.afgh.ch) mit der Präsentation seiner jüngsten Designkreationen und funktionalen Badezimmerlösungen beauftragt. Ihre Installation würdigt zum einen die Geschichte des Unternehmens und hebt zum anderen die breite Produktauswahl hervor.

The New Classic von LAUFEN
SONAR von LAUFEN
Val von LAUFEN
Cleanet Navia von LAUFEN

Für die Präsentation der neuen Produkte und Innovationen von Laufen in Halle 4.2, B-061 arbeitet das Unternehmen erneut mit dem Schweizer Architekturbüro Andreas Fuhrimann und Gabrielle Hächler zusammen, deren Projekte für Laufen an der ISH 2019 und dem Salone Internazionale del Mobile im April 2018 bereits für Aufsehen gesorgt haben.

Die beiden Architekten haben einen Stand entworfen, der mit seinem industriellen Look aus zementgebundenen Spanplatten, die an Beton brut erinnern, stark von den Produktionsprozessen des Badherstellers inspiriert ist.

Der Stand ist als große, einseitig offene Betonbox konzipiert, in der Stücke aus der Kollektion Kartell by Laufen, die Cleanet-Duschtoiletten sowie diverse WCs wie auf einer Bühne präsentiert werden und dem Ganzen eine künstlerische Dimension verleihen.

Eine Wand aus Beton trennt diesen offenen Bereich von vier Räumen ab, die mit hochglänzenden Oberflächen, unterschiedliche Badszenarien zeigen: In der königsblauen Umgebung ist The New Classic von Marcel Wanders zu sehen, der hellblaue Raum ist für Sonar von Patricia Urquiola bestimmt, während die vielseitige Serie Kartell by Laufen von Ludovica und Roberto Palomba in einem eleganten ockerfarbenen Raum platziert ist. Die neuen, für kleine Bäder entworfenen Waschtische aus der Kollektion Val von Konstantin Grcic demonstrieren ihre Kompaktheit an der schmalen Seite des Betonkubus.

„Für Laufen wollten wir ungewöhnliche, fast schon verfremdete, manchmal ironische, bizarre Elemente schaffen, die der Installation Leichtigkeit und eine kulturelle Dimension verleihen“, erklären Gabrielle Hächler und Andreas Fuhrimann.

Die vierte Generation der Saphirkeramik beleuchtet neben Form und Ästhetik auch ganz neue Aspekte und das ausgesprochen schlanke Material spielt eine Hauptrolle bei Laufens Messeauftritt in Köln. Da die Schweizer Badmarke das Material im industriellen Prozess beherrscht, kann sie nun auch neue Typologien, sprich neue Anwendungsmöglichkeiten am Waschplatz anbieten: Doppelwaschtische im Format von Einzelwaschtischen zum Beispiel, Waschtischschalen mit integriertem Überlauf oder freistehende Waschtische mit minimaler Stellfläche – das ist neu und war mit traditioneller Badkeramik nicht machbar.

Um die Vorzüge des Materials Saphirkeramik am besten zur Geltung zu bringen, arbeitet Laufen mit berühmten Designern wie Marcel Wanders, Ludovica und Roberto Palomba, Patricia Urquiola und Konstantin Grcic zusammen.

An der imm Cologne präsentierte Laufen außerdem die Dusch-WCs Cleanet Riva sowie Cleanet Navia, beide designt von Peter Wirz.

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